Kritik: Above the Rim – Nahe dem Abgrund (1994)

Kritik: Above the Rim – Nahe dem Abgrund (1994)

Above the Rim - Nahe dem Abgrund

19941 h 36 min
Kurzinhalt

Auch noch nach Jahren gibt sich der ehemalige Basketball-Champion Shep die Schuld am Tod seines besten Freundes. Als er wieder in sein Heimatviertel zurückkehrt, hat er seinen Sport aufgegeben und verdient sich sein Leben als Wachdienst in den Highschool-Spielen, Basketball-Spiele sieht er nur noch als Zaungast. Dabei fällt ihm der junge Spieler Kyle auf, der das Zeug hat, eines Tages ein ganz Großer zu werden. Doch auch dem skrupellosen Gang-Anführer Birdie ist nicht entgangen, daß Kyle der beste Spieler des Viertels ist. Er will ihn um jeden Preis beim nächsten Streetball-Turnier in seinem Team haben. Kyle steht auf der Seite von Shep. Als er aber später herausfindet, daß Shep nicht nur Birdies Bruder ist, sondern auch ein Verhältnis mit seiner Mutter hat, fühlt er sich betrogen und rastet völlig aus...

Metadaten
Regisseur Jeff Pollack
Laufzeit 1 h 36 min
Starttermin 23 März 1994
IMDb Id tt0109035
Detail
Medien
Film-Details Verfügbar
Bewertung Sehr Gut
Bilder
Jeff Pollack hat es in „Above the Rim” geschafft, die Schwächen verschiedener Charaktere hervorragend darzustellen und zeigt eindeutig, welche Kraft benötigt wird um diese Schwächen zu überwinden. Der Film zeigt außerdem die Bedeutung wahrer Freunde und weist darauf hin, wie schwer es Kids haben, in einer Welt von Drogen, Verbrechen und Gewalt aufzuwachsen.
Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

Leon spielt seine Rolle als Tom Sheppard perfekt und überzeugt als gebrochener Mann auf ganzer Linie. Duane Martin sollte noch etwas an seinem Wurf arbeiteten, aber kann dennoch mithalten und erinnert mich irgendwie an Allen „The Answer“ Iverson (kleiner Point-Guard, Ego-Zocker). Marlon Wayans als abgedrehter Ex-Knacki ist ebenfalls im oberen Drittel anzusiedeln. Nun zu Tupac Shakur…damn, was hätte noch aus ihm werden können. Seine grandiose Schauspiel-Karriere war kurz…viel zu kurz. Er beherrscht die Rolle als „Birdie“ bis in kleinste Detail perfekt und fühlt sich in seiner Rolle als Gangsta sichtlich wohl.
Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

Die Basketball-Szenen sind Top und erinnern ein bisschen an die legendären „And1 Mixtapes“, wenn auch die Fouls „etwas“ übertrieben sind. Ein weiteres Plus stellt auch der geniale Soundtrack, u.a. mit seinem genialen Titelsong „Pain“ von 2Pac, dar.
Fazit:
Watch it ! (O-Ton ist Pflicht) (Zsolt)
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