Achterbahn (1977)

Achterbahn (1977)

Achterbahn

19771 h 55 min
Kurzinhalt

Ein Achterbahnunglück in einem Vergnügungspark, bei dem ein vollbesetzter Zug in rasender Fahrt aus einer Kurve in die Zuschauermenge schießt, erweist sich als ein Sabotageakt, dem wenig später weitere Anschläge in anderen Parks folgen. Bei ersten Ermittlungen kommt der mit der Untersuchung beauftragte technische Inspektor Harry Calder einem Erpresser auf die Spur, der von den Betreibern der betroffenen Vergnügungsparks eine Million Dollar erpressen will.

Metadaten
Regisseur James Goldstone
Laufzeit 1 h 55 min
Starttermin 10 Juni 1977
IMDb Id tt0076636
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder

Der Film entstand zu einer Zeit, zu der die sogenannten Katastrophenfilme sehr in waren, Ende der 70er-Jahre, genauer gesagt 1977. Der Film wird immer gerne dem Genre der Katastrophenfilme zugeordnet, ist bei näherer Betrachtung jedoch keiner. In Wahrheit ist es ein Thriller, bei dem es um Erpressung geht. Ein junger Mann erpresst die Betreibergesellschaften einiger Vergnügungsparks, indem er Unfälle provoziert.

Bilder von "Achterbahn"

© 1977 Universal Pictures − Alle Rechte vorbehalten.

Zur Geldübergabe zwingt er einen Beamten der Bauaufsicht, sich in einen Vergnügungspark zu begeben, um dort etliche Fahrgeschäfte zu benutzen, um das FBI mürbe zu machen. Der Film fasziniert unter anderem dadurch, dass er ein perfektes Zeitdokument ist und die Welt der Vergnügungsparks der 70er-Jahre perfekt in Szene setzt. Alte Holzachterbahnen, Sessellifte, usw., man fühlt sich in eine schöne Zeit zurück versetzt.

Bilder von "Achterbahn"

© 1977 Universal Pictures − Alle Rechte vorbehalten.

George Segal überzeugt in seiner Rolle als “genervter” aber doch pflichtbewusster Beamter, Henry Fonda kann sich als sein Vorgesetzter ebenso sehen lassen. Und natürlich eine sehr junge Helen Hunt beweist, dass sie schon als Jugendliche eine sehr gute Schauspielerin war. Regie und Schnitt passen perfekt, rund um: Ein sehr gelungener Film. Übrigens: Es handelt sich um einen von lediglich 5 Filmen, bei denen die Tonspur in der sogenannten Sensurround-Technologie aufgenommen wurde. (Zsolt)


 

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