Kritik: Auf den Straßen von L.A. (1993)

Kritik: Auf den Straßen von L.A. (1993)

Auf den Straßen von L.A.

19931 h 33 min
Kurzinhalt

Im Zuchthaus trifft der Langzeit-Insasse Clay seinen frisch verurteilten Sohn Jared wieder, den er als Kind im Stich ließ. Als Vater und Sohn im Rahmen eines Resozialisierungsprogramms entlassen werden, haben sie die Chance zu einem Neuanfang. Aber Jared droht erneut in die Kriminalität abzurutschen...

Metadaten
Laufzeit 1 h 33 min
Starttermin 19 April 1993
IMDb Id tt0106876
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder

“Auf den Straßen von L.A.” suggeriert den Interessenten einen waschechten Ghetto-Streifen ala “Boyz in the Hood” oder “Dangerous Minds”. Dabei handelt es sich um ein Drama was vorrangig mit einer Vater-Sohn Beziehung und deren schlechten Erfahrungen, Schicksalen auftrumpft. Der Knast verändert viele, das harte Leben nach dem Knast umso mehr. Vater und Sohn kennen sich nicht wirklich, da sie sich vor etlichen Jahren getrennt haben. Nun schweißt sie das Schicksal und der Knast wieder zusammen. Sie müssen lernen im “normalen” Alltag sich zurecht zu finden, mit Vorurteilen sich auseinander setzen, verpatzte Chancen verarbeiten und den kleinen Schritt in das alte Leben nicht zu gehen. Abgerundet wird dieses spannende und sehr unterhaltsame Drama noch mit etwas Action im Ghetto-Stil. Louis Gossett Jr. ist eine gute Wahl für den Vater im Film gewesen. Er glänzt förmlich in seiner Vaterrolle und seinen neu dazu gewonnenen Pflichten und Rechten.


 

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