Born to Ride (1991)

Born to Ride (1991)

Born to Ride

19911 h 30 min
Kurzinhalt

Die USA kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges: Der rebellische Harley-Davidson-Fahrer Grady Westfall (John Stamos) wird wegen eines kleinen Delikts vor die Wahl gestellt, entweder ins Gefängnis zu wandern oder in die Army einzutreten, um eine Motorradeinheit auszubilden. Grady entscheidet sich für das Militär und schafft es innerhalb kürzester Zeit aus den Männern waschechte Biker zu machen, die unter seiner Führung, den von den Nazis entführten Wissenschaftler Dr. Tate befreien sollen. Zur Tarnung nimmt die Truppe an einem Motorradrennen im spanischen Bilbao teil, um sich dann zu dem Schloss durchzuschlagen, in dem der Atomforscher und seine Tochter gefangen gehalten werden.

Metadaten
Regisseur Graham Baker
Laufzeit 1 h 30 min
Starttermin 3 Mai 1991
IMDb Id tt0101501
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut
Bilder
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Wer den Action-SciFi Film “Alien Nation – Spacecop L.A. 1991” kennt, der weiß schon mal welcher Regisseur sich hinter “Born to Ride” aus dem Jahr 1991 verbirgt. Es war Graham Baker sein vorletzter Beitrag auf dem Regiestuhl, und zauberte uns einen amüsanten, unterhaltsamen Actioner mit etwas Witz und Charme. Vor allem wurden die End-30er im Film wunderbar eingefangen. Die Kostüme, Frisuren, Autos und vor allem Motorräder sind eine Reise in die Vergangenheit. Vor allem wurde hier auf Harley-Davidson gesetzt, was auch beim Militär durchaus beliebt war, aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Robustheit. In die Hauptrolle durfte John Stamos schlüpfen, als smarten Sunnyboy der nur Frauen und sein Motorrad im Sinn hat. Ihn kennt man vor allem aus der Sitcom “Full House”, nur wenige Film-Auftritte sind in seiner Laufbahn vorzufinden. Das tut seiner schauspielerischen Leistung keinen Abbruch, und er kann auch in “Born to Ride” zeigen das er Talent vor der Kamera besitzt. Die Action-Szenen halten sich etwas zurück, dafür bekommt man zahlreiche Stunts und Kunststücke auf zwei Rädern geboten. Die Trainingsszenen in der Army sind witzig und charmant umgesetzt worden, das hier natürlich an vielen Ecken angeeckt wird und Vorgesetzte nicht mit den Trainingsmaßnahmen einverstanden sind, ist mehr als glaubwürdig und realistisch. Natürlich darf eine Romanze die zuerst aus einer Dreiecks-Beziehung besteht nicht fehlen und rundet das Gesamtbild gut ab. (Stefan)


 

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