Kritik: D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche (1985)

Kritik: D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche (1985)

D.A.R.Y.L. - Der Außergewöhnliche

19851 h 40 min
Kurzinhalt

D.A.R.Y.L. = Datenverarbeitender Roboter Jugendliche Lebensform. Ein Junge mit einem Computer anstelle eines Gehirns, wird von einem Wissenschaftler aus einem Hochsicherheitskomplex herausgeschmuggelt und freigelassen. Durch den Kontakt mit Menschen entwickelt sich die künstliche Intelligenz des Knaben weiter. Er wird mehr und mehr in die Gesellschaft integriert, bis man ihn wiederfindet...Ein erneuter Fluchtversuch steht an.

Metadaten
Regisseur Simon Wincer
Laufzeit 1 h 40 min
Starttermin 14 Juni 1985
IMDb Id tt0088979
Detail
Medien
Film-Details Verfügbar
Bewertung Sehr Gut
Im ersten Teil ist “DARYL” eher ein sympathischer Familienfilm, im Verlauf der Handlung nimmt die Spannung stetig zu und der Film wird immer mehr von Action und Hi-Tech dominiert.
Dazwischen ist immer wieder Raum für emotionale Momente, da es Daryl gelingt, auch einen Mitarbeiter aus dem Forscherteam für sich einzunehmen, sodass dieser ihn schließlich bei seiner Flucht unterstützt.
Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

In einer Konfliktsituation kommt dieser allerdings ums Leben und Daryl erkennt, dass er nun auf sich allein gestellt ist.
Eine gelungene Entscheidung ist die Besetzung des Hauptdarstellers mit Oliver Barret, dem bekanntesten US-amerikanischen Kinder-Darsteller der 80er Jahre (einigen eventuell als Hauptdarsteller in der “unendlichen Geschichte” in Erinnerung), der auch als Daryl durch seine sympathische Art und überragende schauspielerische Leistung überzeugt. (Zsolt)


D.A.R.Y.L. - Der Außergewöhnliche

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as of 2. Juli 2021 15:01
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