Dead Presidents (1995)

Dead Presidents (1995)

Dead Presidents

19951 h 59 min
Kurzinhalt

Im Jahr 1968 melden sich Anthony Curtis, ein 18-jähriger Afro-Amerikaner aus der Bronx, der vor kurzem seinen High-School-Abschluss gemacht hat mit seinen beiden Freunden José und Skip zum Kriegsdienst nach Vietnam. Drei Jahre später kehrt er in seine Heimat zurück. Dort muss er aber feststellen, dass er nicht als Held behandelt wird. Vielmehr verliert er seinen Job, so dass er seiner Tochter nicht die Unterstützung geben kann, die er ihr gern geben würde. Anthony, Skip, José sowie Anthonys enger Freund Kirby und ihre neuen Bekannten Delilah und Cleon wollen sich rächen. Sie planen, einen gepanzerten Transporter zu überfallen und die Federal Reserve Bank von Brooklyn auszurauben. Doch der Coup geht schief...

Metadaten
Regisseur Albert Hughes, Allen Hughes
Laufzeit 1 h 59 min
Starttermin 6 Oktober 1995
IMDb Id tt0112819
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder
Dead Presidents ist ein außergewöhnlicher Film der das Leben im Krieg, nach dem Krieg und allgemein im Ghetto sehr authentisch beschreibt.
Anthony (Larenz Tate) und sein Kumpel Skip (Chris Tucker) stehen kurz vor dem Highschool-Abschluss. Es wird gefeiert gekifft und gevögelt. Doch anstatt aufs College zu gehen, zieht Anthony es vor, nach Vietnam zu gehen. Er erlebt dort den Tod und den psychischen Zerfall seiner Kumpels, und den Wahnsinn des Krieges. Wieder zu Hause muss er feststellen das seine Tochter und seine Freundin von einem Zuhälter versorgt werden, und das er nur einen lumpigen Job bei einem Fleischer kriegt. Verzweifelt durch seine Geldnot beschließt er, mit der Schwester seiner Freundin und ein paar anderen Leuten einen Geldtransporter zu überfallen. Doch der Coup geht schief…
Bilder von ""

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Dead Presidents überzeugt durch seine dichte Atmosphäre, die hervorragenden Darsteller (allen voran Larenz Tate), und die realistische (und blutige Action). Auch der Soundtrack kann sich sehen lassen und passt hervorragend ins Geschehen. Die Hughes-Brüder haben sehr gute Arebit geleistet. Man kann sehen, wie die Protagonisten immer weiter in den Strudel von Gewalt und Hass gezogen werden, der schlussendlich ihr aller Untergang bedeutet.

Fazit: Dead Presidents ist ein genialer, realistischer Film der Klischees ausspart und die schlechten Seiten des Krieges und der Geldgier aufzeigt. (Zsolt)


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