Kritik: Den Geiern zum Fraß (1968)

Kritik: Den Geiern zum Fraß (1968)

Den Geiern zum Fraß

19681 h 38 min
Kurzinhalt

Selbst die Armee ist nicht mehr vor Banditen sicher. Als Billy Gunn (Giovanni Gianfriglia) mit seinen Outlaws eine prall gefüllte Kriegskasse stiehlt, wird Captain Clive Norton (Graig Hill) vom Militär damit beauftragt, das Geld zurückzubringen und die Verbrecher dingfest zu machen. Begleitet wird er dabei von einem alten Gefährten Gunns, der noch eine Rechnung mit seinem ehemaligen Anführer zu begleichen hat.

Metadaten
Regisseur Paolo Moffa
Laufzeit 1 h 38 min
Starttermin 18 Juli 1968
IMDb Id tt0062652
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut
Bilder

Langeweile kommt bei diesem Western keine auf. Der Zuschauer wird verwöhnt mit Schießereien, der Bodycount ist recht hoch in diesem Film. Dazu kommen rasante Szenen mit einer Postkutsche, Kämpfe gegen Indianer und Mexikaner und zahlreiche Zweikämpfe mit den blanken Fäusten. Spektakulär sind auch die zahlreichen Stürze von den Dächern. Hier hatten die Stuntmänner ordentlich zu tun. “Den Geiern zum Fraß” ist ein stimmiger und rüpelhafter Vertreter aus dem Italo-Western Bereich. Langeweile kommt hier kaum auf, nur wenige Verschnaufpausen werden dem Zuschauer geboten. Die sollte er nutzen, denn die Action schreitet in einem anziehenden Tempo voran und spielt mit allerlei Sequenzen.


 

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