Der letzte der harten Männer (1976)

Der letzte der harten Männer (1976)

Der letzte der harten Männer

19761 h 37 min
Kurzinhalt

Anfang des 20. Jahrhunderts bricht Halbblut Zack Provo zusammen mit sechs weiteren Häftlingen aus einem Gefängnis in Arizona aus. Er will sich an Sheriff Sam Burgade rächen, der ihn damals festgenommen hat. Außerdem macht er diesen für den Tod seiner Frau verantwortlich. Als Provo Burgades Tochter Susan entführt, macht sich der einstige Revolverheld auf die Jagd nach der Verbrecherbande.

Metadaten
Laufzeit 1 h 37 min
Starttermin 22 April 1976
IMDb Id tt0074776
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut
Bilder
Im Spätwestern „The Last Hard Men“ (Twentieth Century Fox, 1976) geht es nicht nur spannend und stellenweise brutal zu, sondern es gibt auch Anflüge von Wehmut auf die alten Westerngeschichten. Die von Andrew V. McLaglen verfilmte Geschichte, übrigens sein letzter Western für das Kino, ist linear und überschaubar erzählt. Die Figuren, vor allem die beiden Antagonisten, sind in ihrer Haltung ziemlich verbissen; gute Voraussetzung also, um sie aufeinander zu hetzen. Wer es ertragen kann, dass in einem Western ab und zu etwas Blut fliesst, kommt hier auf seine Kosten. Ob das in der heutigen Zeit noch eine Altersfreigabe ab 18 rechtfertigt, sei an dieser Stelle angezweifelt. Der Film selbst macht handwerklich eine gute Figur. Die legendäre Westernstadt Tombstone mit Feuerwehr- und anderen frühen Autos zu sehen ist etwas, das nicht viele Filme zeigen. Zu erwähnen ist auch die Musik von Jerry Goldsmith, der hier zum 2. Mal nach „Bandolero!“ die passenden Melodien für einen Mc-Laglen-Film liefert, allerdings nicht von Grund auf neue Kompositionen, denn die Musik war der Ersatz für diejenige eines anderen Komponisten, die zurückgewiesen worden war.

Die FOX DVD ist bis heute die beste Auflage mit 5 verschiedenen Sprachfassungen und 19 verschiedenen Untertiteln und 20. für Hörgeschädigte, keine andere Auflage die später erschienen ist bietet dieses umfassende Paket an, selbst das Master ist um besser als das EuroVideo Master wo auch die spätere Neuauflage beruht. (Zsolt)


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