Kritik: Der Mann ohne Furcht (1956)

Kritik: Der Mann ohne Furcht (1956)

Der Mann ohne Furcht

19561 h 40 min
Kurzinhalt

Der geschwächte Jubal Troop (Glenn Ford) wird von dem Rinderzüchter aus Wyoming Shep Horgan (Ernest Borgnine) gefunden. Nachdem er schnell Sheps Vertrauen gewonen hat, arbeitet er sich zum Verwalter der Farm auf. Währenddessen versucht Sheps Ehefrau Mae (Valerie French) Jubal gegen seinen Willen zu verführen. Als Pinky (Rod Steiger), Sheps rechte Hand, davon erfährt sieht er nicht nur seine Führungsposition, sondern auch seine Beziehung zu Mae gefährdet.

Metadaten
Regisseur Delmer Daves
Laufzeit 1 h 40 min
Starttermin 6 April 1956
IMDb Id tt0048233
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut
Bilder

Der Western “Der Mann ohne Furcht” von 1956 ist eine Mischung aus Drama und Western. Hier geht es vorrangig um Selbstzweifel, unerwiderte Liebe, Enttäuschung und Intrigen. Prominent besetzt mit Rod Steiger als Fiesling der eine Intrige ansetzt um den Arbeitskollegen Glenn Ford eiskalt abzuservieren. Erst durch die Väterliche Fürsorge des Ranchers Shep gespielt von Ernest Borgnine erlangt Jubal (Ford) wieder Mut, Selbstbewusstsein. In einer kleinen Rolle als Rep ist Charles Bronson zu sehen.

Mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, einem stimmigen Soundtrack und einer interessanten abwechslungsreichen Story voller Liebe, Hass, Intrige und Hass ein rundum unterhaltsamer, gelungener Western.


 

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