Kritik: Die Brut des Teufels (1975)

Kritik: Die Brut des Teufels (1975)

Die Brut des Teufels

Konga – Godzilla – King Kong

19751 h 23 min
Kurzinhalt

Ein U-Boot sucht den Meeresgrund nach den Trümmern von Mechagodzilla ab. Doch die Außerirdischen sind den Menschen zuvor gekommen. Sie haben mit Hilfe des wahnsinnigen Wissenschaftlers Dr. Mafune das mechanische Riesenmonster wieder aufgebaut. Gleichzeitig hat Mafune einen gefährlichen Titanosaurus unter seiner Kontrolle. Gemeinsam versuchen sie nun die Macht über die Menschheit zu übernehmen. Doch Godzilla stellt sich erneut dem Kampf gegen die übermächtigen Feind. Ein gigantisches Duell beginnt...

Metadaten
Regisseur Ishirō Honda
Laufzeit 1 h 23 min
Starttermin 15 März 1975
IMDb Id tt0073373
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut
Bilder
Nachdem furiosen Kampf zwischen Mechagodzilla und Godzilla werden die Überreste des Mechagodzilla eingesammelt. Leider von Außerirdischen mithilfe des verrückten Professors Mafune, die ihn neu herrichten und somit die Menschheit unterjochen wollen. Godzilla stellt sich erneut gegen seinen mechanischen Gegner und hilft somit der Menschheit vor ihrem Ende.
Godzilla: Die Brut des Teufels ist der letzte Godzillabeitrag des Regisseurs Ishiro Honda, der für all die unzähligen Teile verantwortlich war. Der Teil ist die nahtlose Fortsetzung seines ein Jahr älteren Vorgängers und einleitend wird uns dann auch der spektakuläre Kampf der beiden G’s gezeigt. Die Idee mit den Außerirdischen ist dabei so unterhaltsam wie auch peinlich banal, denn in einem Godzillafilm wie diesem wirkt das alles mal wieder sehr sehr hochtrabend komisch und insgesamt ist halt auch mal wieder dieser Beitrag ein solider Film, wie wir ihn lieben und schätzen. Auch wenn sich der Film abermals mit seinen Dialogszenen schwertut und unnötig zieht, hat das seinen gewissen Charakter, wenn man durch all jene Mittel versucht Dramatik in diesen Monstermumpitz reinzubringen. Das ist stellenweise unfreiwillig bis freiwillig komisch, manchmal sogar dramatisch und spannend aber freuen tut man sich in einem solchen Film eh bloß auf die Kämpfe der beiden bzw. der drei Ungetüme, denn nicht nur Mechagodzilla gesellt sich in diese Schlacht, nein auch Titanosaurus, die unheimliche orkanmachende Echse sorgt für ganz viel Monsteraction. Die Darsteller sind durchweg sympathisch mit anzusehen, die Außerirdischen mit ihren seltsamen Helmen und Anzügen geben dabei die witzigste Figur ab. All jene pseudowissenschaftlichen Gespräche sorgen für erheiternde Minuten, wenn man sich dabei noch in ereiferndem Overacting übt ist das alles bloß noch spaßig.
Bilder von ""

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Fazit:
Abermals ein unterhaltsames Stück Monstertrash aus japanischen Landen, wie man ihn mag. Solide, manchmal unnötig in die Länge gezogen aber eben so typisch Godzilla, dass es einfach Spaß macht. (Zsolt)

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