Kritik: Die Klassenfete (1983)

Kritik: Die Klassenfete (1983)

Die Klassenfete

19831 h 37 min
Kurzinhalt

Bobby ist ein gutaussehender und beliebter Schüler aber schrecklich faul. Nichts als Mädchen hat er im Kopf und heiße Feten. Bei der High-School Abschlußprüfung fällt er daher in Französisch durch und muß wiederholen. Sein Vater verdonnert ihn zum Nachhilfeunterricht. Schrecklicher Gedanke! Die Überraschung: der Pauker ist Terry Green eine äußerst attraktive Blondine. Bobby's Herz steht sofort in Flammen. Aber Terry hat von Männern gerade die Nase voll. Um ihr zu imponieren büffelt Bobby auf einmal wie wild Französisch. Er besteht die Nachprüfung dank der Nachhilfelehrerin - die ihn nicht nur sprachlich fördert.

Metadaten
Regisseur George Bowers
Laufzeit 1 h 37 min
Starttermin 4 März 1983
IMDb Id tt0085980
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht
Bilder
Die Klassenfete ist wohl kein typischer Teenie Klamauk auch wenn er etwas Ähnlichkeit mit “Porkys” oder der “Eis Am Siel”-Reihe hat. Die Geschichte ist munter aber ohne längen erzählt, auch etwas Romantik und Erotik macht sich breit. Die Schauspieler machen alle einen durchweg positiven Eindruck vor allen die beiden Hauptdarsteller. Das einzige was etwas zu Kurz gekommen ist, ist der Soundtrack im Film der leider nicht so üppig geraten ist wie in Teenie-Klassikern wie “Breakfast Club” oder “Sixteen Candles”, aber einige 80er Ohrwürmer sind dann trotzdem mit eingestreut wurden.
Bilder von ""

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Kleiner aber Feiner Film für zwischendurch. Die Deutsche DVD von Marketing ist recht selten geworden und gegenüber der alternativen Auflage vom Label CinePlus sogar um einige Sekunden länger. (Zsolt)

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