Kritik: Die Todesfalle (1968)

Kritik: Die Todesfalle (1968)

Die Todesfalle

19682 h 00 min
Kurzinhalt

Der meisterhafte Juwelendieb Henry Stuart Clarke tut sich mit dem Gauner-Ehepaar Fé und Richard Moreau zusammen und sie planen ihren bisher größten Coup: Gemeinsam wollen sie in das Schloss des Millionärs Salinas einbrechen und seine kostbaren Diamanten stehlen. Schon bald verfällt Henry den Reizen von Fé und der Plan droht aufgrund der Liebe im Dreieck auf gefährliche Art und Weise zu scheitern...

Metadaten
Regisseur Bryan Forbes
Laufzeit 2 h 00 min
Starttermin 11 September 1968
IMDb Id tt0062868
Detail
Medien
Film-Details Verfügbar
Bewertung Sehr Gut
Bryan Forbes’ Thriller ist ein Ästhetik-Film. Und er ist ein Michael-Caine-Film. Selten haben die Sechziger so gut ausgesehen, nie wieder machte der britische Leinwandgigant Caine eine so coole Figur wie hier. So wie „Die Todesfalle“ hätten die „Bonds“ jener Zeit aussehen müssen: Kamera und Musik bewirken eine unendlich tolle Atmosphäre, die allein bereits den Film sehenswert macht. Das beginnt schon mit dem Intro, in dem Shirley Bassey mit ihrer unvergleichlichen Stimme die Lautsprecher erzittern lässt, ehe uns die Kamera in die idyllische Fauna von Manacor auf Mallorca versetzt.
Bilder von "Die Todesfalle"

© 1968 Salamander Film Productions − Alle Rechte vorbehalten.

„Die Todesfalle“ zählt mit zu den besten Agenten Action-Thriller der 60er Jahre, eine echte Hochglanz Produktion. (Zsolt)


Die Todesfalle

20,44
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as of 29. Juni 2021 12:10

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