Kritik: Duell in Diablo (1966)

Kritik: Duell in Diablo (1966)

Duell in Diablo

19661 h 43 min
Kurzinhalt

Auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau schließt sich der Kundschafter Jess Remsberg einem Trupp Kavalleristen an. Mit dabei sind eine von Remsberg aus der Gefangenschaft der Apachen gerettete Frau und deren Kind. Ihr aller Leben steht auf dem Spiel, als die Indianer den Trupp an einer Wasserstelle im Diablo-Canyon stellen und belagern. Es folgt ein blutiger Kampf, bei dem die Apachen zunächst die Oberhand erringen.

Metadaten
Regisseur Ralph Nelson
Laufzeit 1 h 43 min
Starttermin 15 Juni 1966
IMDb Id tt0060355
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut

“Duell in Diablo” ist kein sehr brutaler Western, doch er spielt mit den Gefühlen und Ansichten des Zuschauers auf eine unterhaltsame Art und Weise. Vor allem das Rassismus hier kaum Platz in der Story fand ist durchaus sehr vielversprechend. Das kaum bis gar kein Rassismus präsent ist, merkt man recht deutlich an der Rolle und Stellenwert im Film von Sidney Poitier. Er mimt einen Pferdehändler, der sich vor allem um wilde Pferde kümmert und sie gegen Bezahlung zahm einreitet. Hier könnte man von ausgehen das im wahren Wilden Westen solch eine Persönlichkeit dem Rassismus andauernd ausgesetzt wäre. Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Weißen und den Indianern wurde imposant und sehr actionreich in Szene gesetzt. In “Duell im Diablo” bekommt der Zuschauer viel Abwechslung geboten, es fängt bei Belagerungssituationen an und endet in dem Pfeile, Tomahawks gegen Revolver und Gewehre kämpfen. Hinzu kommt die durchaus spannende und teil beklemmende Atmosphäre in einigen Einstellungen. Sie sorgen für Dramatik und verhelfen dem Film noch die Spannung hoch zu halten.


 

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