Kritik: Flammen über Afrika (1957)

Kritik: Flammen über Afrika (1957)

Flammen über Afrika

19571 h 53 min
Kurzinhalt

Im Kenia der Kolonialzeit haben die ehemaligen Spielgefährten Peter McKenzie (Rock Hudson) und Kimani (Sidney Poitier) ihre tiefe Freundschaft trotz aller Rassen-, Klassen- und Traditionsunterschiede bewahrt. Doch dann erschüttern die blutigen Mau-Mau-Aufstände die wunderschöne Heimat der Beiden. Und die Männer merken, dass selbst das stärkste Band unter dem Einfluss der Trommeln, Schüsse und dem Schrei nach Freiheit zu zerreißen droht.

Metadaten
Regisseur Richard Brooks
Laufzeit 1 h 53 min
Starttermin 8 Mai 1957
IMDb Id tt0050993
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder

Engagiertes Rassendrama, in dem sich Richard Brooks (“Saat der Gewalt”) nach einer Romanvorlage von Robert Ruark den Aufständen kenianischer Mau-Mau gegen die weißen Kolonialisten in ihrem Land in den fünfziger Jahren widmet.

Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

Politisch setzt sich Brooks zwar nicht für die Unabhängigkeit des Landes ein, betont aber die Notwendigkeit der Gleichbehandlung von Weißen und Schwarzen und fordert gegenseitiges Verständnis, das hier anhand der Freundschaft von Rock Hudson und Sidney Poitier illustriert wird. (Zsolt)


 

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