Kritik: Four Rooms (1995)

Kritik: Four Rooms (1995)

Four Rooms

19951 h 38 min
Kurzinhalt

In der Silvesternacht tritt Ted seinen Posten als Page in einem einstmals ehrwürdigen, mittlerweile aber heruntergekommenen Hotel an. Schon am Neujahrstag widerfahren ihm wundersame Dinge: So kriegt er es mit Hexen, die ihre Göttin zu neuem Leben erwecken wollen, einem eifersüchtigen Ehemann, zwei verzogenen Kindern, die eine grausame Entdeckung machen und einem arroganten Hollywood-Star zu tun.

Metadaten
Regisseur Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino
Laufzeit 1 h 38 min
Starttermin 9 Dezember 1995
IMDb Id tt0113101
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Vier Episoden, vier Regisseure, numerisch nach der Episode: Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Das Hotel “Mon Signor” und der Hotelpage Ted, fulminant gespielt von Tim Roth, sind zwei Konstanten. Fast alle Episoden sind mit mehreren “Zeichen” miteinander verknüpft. Man kann sehr leicht den roten Faden erkennen (nicht nur T. Roth).
Die besten Episoden sind sicher die mit den Kindern, in der Antonio Banderas perfekt den Mafioso spielt. Und sein Satz zu den Kindern, dass sie immer brav sein sollten… Und dann die letzte; Hier zeigt Tarantino nicht nur seine Fähigkeiten als Regisseur, er ist als Schauspieler einfach Klasse.
Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

Nebenbei, man sieht Salma Hayek (im Fernsehen), Bruce Willis spielt einen genervten Ehemann…
Wer die alten Klassiker (Thriller, Kriminalfilme und und kennt), der wird hier öfter an einige Filme denken müssen. Man kann die Parallelen sehen, es sind auch viele versteckte Hinweise in dem Film.
Was macht ihn so gut? Tim ROTH ist als Hotelpage nicht nur perfekt, er hält die Episoden in seiner Hand, sein Spiel kennt keine Grenzen. Vielleicht übertreibt er, aber das mit Absicht. Wie er mit den Augen rollen kann!
Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

Nein, mehr darf man nicht verraten.
1995, ein Jahr nach Pulp Fiction hat Tarantino mit seinen Kollegen diesen Film gemacht. In etwa 95 Minuten kann man sich entspannen und rätseln. (Zsolt)

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