Frauen bis zum Wahnsinn gequält (1970)

Frauen bis zum Wahnsinn gequält (1970)

Frauen bis zum Wahnsinn gequält

19701 h 33 min
Kurzinhalt

Minou verbringt mit ihrem frisch verheirateten Ehemann Peter, der in finanziellen Nöten steckt und kurz davor ist, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, Flitterwochen am Strand. Als sie dort Minous offenherzige, sexuell umtriebige Freundin Dominique begegnen, entwickelt sich eine brisante Dreiecksbeziehung...

Metadaten
Regisseur Luciano Ercoli
Laufzeit 1 h 33 min
Starttermin 19 November 1970
IMDb Id tt0065677
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht
Bilder

Regisseur Luciano Ercolis inszenierte mit seinem Erstlingswerk “Frauen bis zum Wahnsinn gequält” einen farbenfrohen Giallo. Der Film wurde in Barcelona, Katalonien und Spanien gedreht. Der Aussichtsturm “Torre de Sant Sebastia” am Hafen spielt im Film eine gewichtige Rolle.

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© − Alle Rechte vorbehalten.

Der Film baut eine subtile Spannung auf, dazu gesellen sich zahlreiche raffinierte Twists die dazu dienen den Zuschauer auf eine falsche Fährte zu locken. Dies gelingt sicherlich nur bei Zuschauern die noch wenig Erfahrung mit dem Genre “Giallo” besitzen. Eingefleischte Kenner und Fans werden sicherlich schnell den Braten riechen und können vieles vorherahnen. Regisseur Ercolis gelang ein raffiniert gestalteter Mix aus Horror, Mystery und Thriller. Sehr wendungsreich inszeniert und wertet den Film mit einen überraschenden Finale auf.

Für den Film “Frauen bis zum Wahnsinn gequält” wurden zwei attraktive Schauspielerin engagiert. Dagmar Lassander, sie mimt hier das Objekt der Begierde und ihre Freundin Nieves Navarro, die ebenfalls schon in diversen anderen Produktionen ihre Schönheit den Zuschauer präsentieren durfte.

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Schaut man sich den Film in der deutschen Synchronisation an, so bekommt man bekannte Stimmen und die dazu gehörigen Namen zu Ohren. Marion Hartmann spricht Dagmar Lassander, Klaus Löwitsch ist Simon Andreu und Horst Naumann gab Pier Paolo Capponi seine deutsche Stimme. Dazu kommt ein gefühlvoller und stimmiger Score von Meister Ennio Morricone.

Ebenso kann der Film mit einem gut gewählten Schnitt, gut ausstaffierten Sets und einer guten Spannung, Atmosphäre punkten. Wieso es wieder mal für den deutschen Vertrieb solch eine perfide Titelgebung gab, weiß niemand. Somit wird dem unwissenden Zuschauer etwas suggeriert was der Film nicht stützen, halten kann. (Stefan)


 

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