Gehirnwäsche (1979)

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Gehirnwäsche (1979)

R 82 min - Horror, Krimi - 19 Oktober 1979
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Rachel Foster wird wegen Mordes verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Schlimm daran ist, dass die hübsche junge Sängerin unschuldig ist. Als wäre das noch nicht genug, fällt sie auch noch Dr. Kline in den Händen, einem besessenen Psychiater, der an ihr eine Gehirnwäsche vornehmen möchte...

Director:  Gregory Goodell
Writers:  Richard Rothstein

Photos

Storyline

Rachel Foster wird wegen Mordes verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Schlimm daran ist, dass die hübsche junge Sängerin unschuldig ist. Als wäre das noch nicht genug, fällt sie auch noch Dr. Kline in den Händen, einem besessenen Psychiater, der an ihr eine Gehirnwäsche vornehmen möchte...


Collections: Gregory Goodell

Tagline: Eine Reise in den Wahn

Genres: Horror, Krimi

Detail

Official Website: 
Country:   Vereinigte Staaten
Language:  Englisch
Release Date:  19 Oktober 1979

Box Office

Company Credits

Production Companies:  Jaguar Video, World of Video 2000

Technical Specs

Runtime:  1 h 22 min

Regisseur Gregory Goodell startete seine kleine Film-Karriere mit dem Mix aus Drama, Krimi angesetzt auf das WIP (Woman in Prison) Genre mit „Gehirnwäsche“ – Originaltitel: Human Experiments. In den 70er Jahren waren WIP Streifen beim Publikum, meist der Männerwelt gegenüber sehr gefragt und erfreuten sich großer Beliebtheit. Nackte Frauenkörper, Lesbenszenen, Folter durch Mithäftlinge und vom Personal des Gefängnisses zeichneten diese Filme aus. Was kann Goodell da mit seinem Film bieten?

 

Im Vergleich zu anderen Werken ist „Gehirnwäsche“ sehr zurückhaltend, sozusagen sehr brav gehalten. Folterszenen, Demütigungen und Erniedrigungen fanden gar kein Platz im Skript. Zudem ist die Story recht simpel gestrickt und birgt auch leider ein paar Logik-Probleme. Die Beweggründe des Doktors mit seinen Experimenten bleibt fraglich und spielt sich zum größten Teil im Kopf des Zuschauers ab. Zu behutsam, fast Motivationslos spulte Regisseur das Skript ab. Da kann die Masturbations-Szene der Hauptdarstellerin auch nicht sonderlich was reißen, vor allem weil die Kamera nur sehr wenig davon den erwartungsvollen Zuschauer präsentiert. Obwohl Linda Haynes sehr freizügig im Film sich zeigt wirkt es sehr aufgesetzt und langweilig.

Die Spannungskurve fährt mit dem Zuschauer förmlich Achterbahn. Zu Anfang bekommt der Zuschauer Appetit auf mehr, das Feuergefecht was alle Beteiligten unerwartet trifft sorgt für Aufregung. Dann verliert sich das Tempo und zeigt den öden Knast-Alltag der anderswo schon weitaus dramatischer gezeigt wurde. Lediglich die weiteren Szenen der Flucht, eines Rache-Aktes und die Demütigung mit allerlei ekliges Getier sorgen für Hochspannung und Dramatik.

 

Potenzial ist dem Skript definitiv zu entnehmen, jedoch wurde bei der Umsetzung zu sehr von allem gespart und nicht verwendet. So bleibt dieser US-Psycho Thriller nur ein nettes Beiwerk und rechtfertigt wohl damit seine ONLY VHS Veröffentlichung in Deutschland. Ein paar Schüsse, nackte Nippel reichen halt nicht aus den Zuschauer bei der Stange zu halten.


 

 


Gehirnwäsche (VMP weiss)
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