Kritik: Genocide: Die Killerbienen greifen an (1968)

Kritik: Genocide: Die Killerbienen greifen an (1968)

Genocide: Die Killerbienen greifen an

19681 h 21 min
Kurzinhalt

Ein amerikanisches Flugzeug mit einer Wasserstoffbombe an Bord wird von einem Insektenschwarm angegriffen und stürzt ab. Der Forscher George wird verdächtigt an den Geschehnissen beteiligt zu sein. Um seine Unschuld zu beweisen forscht er auf eigene Faust nach und erlebt eine böse Überraschung: Seine Freundin Annabelle züchtet in ihrem Haus giftige Killerbienen. Mit deren Hilfe versucht sie die Bombe in ihren Besitz zu bringen, um ihren Hass auf die Menschheit auszuleben. Beim Versuch ein Gegenmittel gegen das Gift der Bienen zu finden, macht George eine entsetzliche Entdeckung...

Metadaten
Regisseur Kazui Nihonmatsu
Laufzeit 1 h 21 min
Starttermin 9 November 1968
IMDb Id tt0063195
Detail
Medien
Film-Details
Bilder
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“Genocide – Die Killerbienen greifen an” aus dem Jahr 1968 ist ein kruder Mix aus Fantasy, Horror, Thriller und Science-Fiction. Der Film lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Verantwortlich vor allem ist die oft wirre Inszenierung, das Overacting diverser Charaktere und natürlich die Story an sich.

Doch kann man den Film als Tier-Horror Film betiteln? Nein, denn schaut man die Präsenz und Screentime der Bienen an, so sind sie nur kurz am Anfang und am Ende des Streifens im Mittelpunkt. In erster Linie stehen die einzelnen Charaktere und deren Beziehung zueinander. “Genocide” bietet dem Trash-Fan ein wirres und obskures Filmchen. Allen voran die Effekte. Sie sind recht billig, primitiv und einfach ineinander kopierte Szenen. Sie sollen den Eindruck erwecken das sich die Schauspieler und die Tiere zusammen im Raum befanden, was dem aber nicht ist.


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