Kritik: Hot Potato (1976)

Kritik: Hot Potato (1976)

Hot Potato

19761 h 27 min
Kurzinhalt

Als sogenannter Nachfolger von "Black Belt Jones" (1974) wird der Titelheld diesmal auf eine Rettungsmission in ein Land nach Südostasien geschickt, um die Tochter eines U.S. Senators zu befreien, die sich in den Händen des kriminellen Bandenchefs Carter Rangoon befindet. Auf seiner Reise begleiten ihn sein Kumpane Johnny Chicago, die örtliche Ermittlerin Pam und der wohlbeleibte Rhino, den der Trupp beim Wettfressen aufgabelt und der im weiteren Verlauf die Expedition mit zweifelhaft humoristischen Eingaben unterhält.

Metadaten
Regisseur Oscar Williams
Laufzeit 1 h 27 min
Starttermin 9 April 1976
IMDb Id tt0074646
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Müll

Es gibt Filme die muss man gesehen haben, und es gibt Filme die man schnell vergessen sollte. “Hot Potato” ist in meinen Augen solch ein Kandidat. Flache Witze, nervende Dialoge und mies choreographierte Kämpfe. Nett sind höchstens die Schauplätze und die Damen aus dem Film. Bislang in Deutschland nur auf VHS verfügbar, sowie auf manchen Streaming-Plattformen.

Wer ein Faible für Trash hat, und Jim Kelly mal in einer schlechteren Rolle sehen mag, der wird hier sicherlich beides abarbeiten können.


 

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