Kritik: Inside Out – Ein genialer Bluff (1975)

Kritik: Inside Out – Ein genialer Bluff (1975)

Inside Out - Ein genialer Bluff

19751 h 34 min
Kurzinhalt

Der Lebemann Harry Morgan erhält mitten in einem finanziellen Engpass die Nachricht eines alten Bekannten aus der Nachkriegszeit, der ihm einen fantastischen Coup vorschlägt: Dem im Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau einsitzenden und am besten bewachten Gefangenen der Welt, dem einzigen noch lebenden ehemaligen Nazi-Führer Reinhard Holtz, soll das Geheimnis um einen versteckten Goldschatz entlockt werden. Mit Hilfe des Juwelendiebs Sly Wells stellt Morgan einen spektakulären Plan auf, wie Reinhard Holtz unbemerkt aus seiner Gefängniszelle herausgeschleust und wie er zur Preisgabe des gut gehüteten Geheimnisses gebracht werden kann.

Metadaten
Regisseur Peter Duffell
Laufzeit 1 h 34 min
Starttermin 19 Oktober 1975
IMDb Id tt0073174
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
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Auch ohne seinen berühmten Lolli kann Telly Savalas überzeugen. So auch in “Inside Out – Ein genialer Bluff”. Was tut man nicht alles um an Gold aus dem Krieg zu kommen. Ein herrlich abgedrehte Komödie mit Krimi-Ansetzen. Dazu schöne Aufnahmen aus Berlin aus den 70er Jahren. Im Film werden Geschichtsereignisse und Gegenwart gut miteinander kombiniert. Mit Witz und Charme weiß der Film zu gefallen. Auch wenn hier die Deutschen etwas für Dämlich verkauft werden, so mindert es nicht den Unterhaltungswert.


 

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