Kritik: Letzte Ausfahrt Brooklyn (1989)

Kritik: Letzte Ausfahrt Brooklyn (1989)

Letzte Ausfahrt Brooklyn

19891 h 42 min
Kurzinhalt

Der Film beleuchtet mehrere Schicksale im Brooklyn der 1950er, wo eine allgemein gewalttätige Atmosphere herrscht. Der Gewerkschafter Harry Black entdeckt seine Homosexualität. Die Prostituierte Tralala wird Opfer einer Vergewaltigung.

Metadaten
Regisseur Uli Edel
Laufzeit 1 h 42 min
Starttermin 11 Oktober 1989
IMDb Id tt0097714
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Grandios
Bilder

“Letzte Ausfahrt Brooklyn” ist ein Sozial-Drama aus dem Jahr 1989, basierend auf den Roman von 1964. In manchen Ländern wurde das Buch damals verboten, da es die Gewalt, Vergewaltigung zu sehr intensiv dem Leser verdeutlicht. Brutal und Schonungslos. Der Film fährt eine etwas ruhigere Schiene und nimmt deutlich Abstand vom Roman. Zwar sind viele Szenen im Film enthalten, jedoch nicht so extrem deutlich in Szene gesetzt. Vieles wird nur kurz angeschnitten. Ein brutaler Film mit Star-Besetzung – der Film dürfte nicht vielen gefallen, dennoch trägt er einen gewissen Kultstatus mit sich. Der Film ist großartig, schlagkräftig und erschütternd, aber die Musik ist erhaben.


 

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