Mausoleum (1983)

Mausoleum (1983)

Mausoleum

19831 h 30 min
Kurzinhalt

Susan hatte sich nach der Beerdigung ihrer Mutter in das Mausoleum, die Grabstätte der geheimnisumwitternden "Nomed-Familie", verirrt. Eine unheimliche Kraft, zwingt sie 20 Jahre später als mittlerweile erwachsene Frau, wieder dorthin zurückzukehren.

Metadaten
Regisseur Michael Dugan
Laufzeit 1 h 30 min
Starttermin 1 Mai 1983
IMDb Id tt0085918
Detail
Medien
Film-Details
Sehr gelungener Film über ein Monster in ein Mausoleum, das von Frauen besitzt ergreift. Auch wenn der Film etwas an “Der Exorzist” erinnert hat er nichts mit diesem gemein.
Die Anfangssequenz ist atmosphärisch, sehr originell und merkwürdig. Der übrige Film hat aber auch eine super Atmosphäre und ein paar nette Splatter-Einlagen. Es gibt aber auch ein paar uninteressante Szenen, in denen nur lang geredet wird.
Bilder von "Mausoleum"

© 1983 Western International Pictures Inc. − Alle Rechte vorbehalten.

Das Monster schaut gruselig aus und richtet auch großen Schaden an. Denn hier heißt es wer den Dämon stört muss sterben. Der Schluss ist auch sehr originell und merkwürdig.
Als aber die Hauptdarstellerin besessen wird und grüne Augen bekommt, bekommt man ein Geräusch zu hören, das man von “In der Gewalt der Riesenameisen” kennt und von den Riesenameisen kommt. Dieses Geräusch wirkt etwas zu unpassend für so einen Film.

FAZIT: Atmosphärischer und gelungener Dämonenhorror. (Zsolt)


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