Kritik: Runaway Daughters – Wilde Töchter (1994)

Kritik: Runaway Daughters – Wilde Töchter (1994)

Runaway Daughters - Wilde Töchter

19941 h 19 min
Kurzinhalt

Herbst 1957 in Amerika – die Kommunistenhatz ist in vollem Gange, die bösen Russen starten mit Sputnik I den ersten Satelliten und gleichzeitig die Eroberung des Weltalls. Vor diesem Hintergrund lernen wir unsere drei Teenager-Heldinnen kennen, die zwar aus unterschiedlichen Elternhäusern stammen, aber doch beste Freundinnen sind. Als eine von ihnen glaubt schwanger zu sein und ihr Freund nach San Diego flieht, um sich dort bei der Navi einzuschreiben und so seiner Verantwortung zu entfliehen, täuschen die drei ihre Entführung vor, stehlen ein Auto und machen sich auf den Weg um den ehrlosen jungen Mann zurückzuholen.

Metadaten
Regisseur Joe Dante
Laufzeit 1 h 19 min
Starttermin 12 August 1994
IMDb Id tt0111033
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder
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Ein weiterer Beitrag aus der mittlerweile etablierten 50er-Jahre-Trash-Remake-Reihe aus dem Hause Spelling. Regie führt diesmal Komödien und Horrorfilm Spezialist Joe Dante (Gremlins & Das Tier) der mit Holly Fields, Julie Bowen und Jenny Lewis auf drei recht begabte Jung-Aktricen zählen kann. Ironisch und teilweise frischweg überzogen beschreibt er eine flotte Odyssee des Erwachsenwerdens (Coming-of-Age) mit irrwitzigen Cameo-Auftritten (u. a. Roger und Julie Corman) und der nötigen Portion Action und einen tollen Soundtrack. (Zsolt)


 

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