Kritik: Sam Whiskey (1969)

Kritik: Sam Whiskey (1969)

Sam Whiskey

19691 h 37 min
Kurzinhalt

Sam Whiskey hat schon einiges hinter sich, als er an die attraktive junge Witwe Laura Breckinridge gerät. Sie gewinnt ihn für ein abenteuerliches Unternehmen: Sam soll Goldbarren im Wert von einer Viertel Million Dollar, die ihr Mann gestohlen hatte, aus einem gesunkenen Flussdampfer bergen und in ein staatliches Münzamt zurückschaffen, damit der Ruf ihrer Familie keinen Schaden erleidet. Der junge Mann ahnt nicht, was er sich damit aufhalst, als er dem Drängen der temperamentvollen Schönen nachgibt.

Metadaten
Regisseur Arnold Laven
Laufzeit 1 h 37 min
Starttermin 1 April 1969
IMDb Id tt0064923
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder

Viele Zuschauer und auch Burt Reynolds sagten einmal das er oft nur die falschen Filme und Rollen angeboten bekam. Dieser Aussage möchte ich widersprechen. In meinen Augen hat er genau die richtigen gedreht. Man denke da nur an “Boogie Nights” (1997), “Auf dem Highway ist die Hölle los” (1981) und “Beim sterben ist jeder der erste” (1972). Seine Film-Anfänge waren noch ohne seinen legendären Schnauz-Bart. “Sam Whiskey” bietet eine interessante und zugleich humorvolle Geschichte, verlegt in den Wilden Westen. Mit aufwendigen, schön gestalteten Sets, Kostümen in einer noch unberührt wirkenden Landschaft. In einem flotten Tempo mit feinfühligen Humor schreitet die Geschichte voran. Lediglich im letzten Teil des Films verlangsamt sich das Tempo und der Humor wandert teils in den Slapstick über. Auch wenn manche Handlungsszenen etwas unglaubwürdig erscheinen, so verschaffen sie einen guten und konstanten Unterhaltungswert.


 

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