Star Cracks – Die irre Bruchlandung der Außerirdischen (1985)

Star Cracks – Die irre Bruchlandung der Außerirdischen (1985)

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Star Cracks – Die irre Bruchlandung der Außerirdischen (1985)

90 min - Komödie, Science Fiction - 29 März 1985
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Die Geschichte beginnt auf einem kleinen Raumschiff, das an einer Tankstelle andockt. An Bord sind eine Gruppe von vier Außerirdischen, Bernard, Sandra, Desmond und Julian. Während einer besonders langweiligen Zeit ihres Aufenthalts am Bahnhof beginnen die anderen drei mit der Steuerung des Schiffs zu spielen, während Bernard draußen Spaceball spielt. Sie trennen versehentlich seinen Teil des Schiffes und lassen ihn gestrandet, während sie auf einen großen blauen Planeten in der Nähe (Erde) stürzen.

Director:  Mike Hodges
Writers:  Griff Rhys Jones, Mel Smith

Photos

Storyline

Die Geschichte beginnt auf einem kleinen Raumschiff, das an einer Tankstelle andockt. An Bord sind eine Gruppe von vier Außerirdischen, Bernard, Sandra, Desmond und Julian. Während einer besonders langweiligen Zeit ihres Aufenthalts am Bahnhof beginnen die anderen drei mit der Steuerung des Schiffs zu spielen, während Bernard draußen Spaceball spielt. Sie trennen versehentlich seinen Teil des Schiffes und lassen ihn gestrandet, während sie auf einen großen blauen Planeten in der Nähe (Erde) stürzen.


Collections: Mike Hodges

Detail

Official Website: 
Language:  Englisch
Release Date:  29 März 1985

Box Office

Company Credits

Production Companies:  Thorn EMI Screen Entertainment

Technical Specs

Runtime:  1 h 30 min
“Star Cracks” oder auch “Morons From Outer Space” ist eine 1985 erschienene Sci-Fi-Komödie von Mike Hodges (Regie), Griff Rhys Jones und Mel Smith (beide Drehbuch). Es ist einer dieser Filme, die heutzutage kaum noch jemand kennt – und auch zum Erscheinungsdatum war er nicht gerade ein Hit. Kein Wunder, denn wirklich gut ist der Streifen nicht. Die Gags zünden nur selten, Mel Smith selbst war im Nachhinein mit dem Ergebnis unzufrieden. Nun kommt das Aber: Irgendwie hat “Star Cracks” Outer Space auch was. Vielleicht ist er der trashig-naive 80er-Charme, die satirischen Elemente oder die auf angenehme Weise bescheuerte Handlung – irgendwie kann der Film dann doch mehr abgewinnen und hat seine unvergessenen Momente und das zum Teil sehr schrill.
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Fun Fact am Rande: Eigentlich sollte Morons From Outer Space den Titel Illegal Aliens tragen, wurde dann aber umbenannt. Während des Erscheinens arbeitete Mel Brooks gerade an einem Film, der Planet Moron heißen sollte. Da nun aber ein Film namens Morons From Outer Space erschienen war, entschied er sich für einen anderen Titel, der zu großer Bekanntheit kommen sollte: Spaceballs. (Zsolt)

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