Stryker (1983)

Stryker (1983)

Stryker

19831 h 26 min
Kurzinhalt

Nach dem dritten Weltkrieg ist die Welt in Schutt und Asche, zurück blieb eine verdörrte Wüste. Wasser ist das kostbarste Gut, wer es hat, hat die Macht und hütet es. Einst gaben sich Turn und Delhas Vater das Versprechen, sich gegenseitig zu helfen, wenn einer von beiden eine Quelle findet. Doch auf dem Weg zu Turn wird Delha von Kardis und seiner wilden Horde entführt. Sie wollen wissen, woher sie das Wasser hat. Doch Stryker gelingt es, sie aus Kardis' Festung zu befreien. Gemeinsam mit Turns Leuten fahren sie zur Quelle, doch Kardis ist ihnen auf der Spur und .

Metadaten
Laufzeit 1 h 26 min
Starttermin 2 September 1983
IMDb Id tt0086381
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder

“Stryker” ist ein Endzeitfilm, den man ruhig zu vielen anderen Streifen dieses Genres dazuzählen kann. Auch wenn er etwas anders und etwas sonderbar auf einen Filmfan wirkt. Regisseur war der bekannte Philippinische Trash – Meister Cirio H. Santiago. Im Jahr 2008 verstarb er. Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen Filme wie „Die Todesinsel“ von 1987, „Jungle Force“ von 1986 und „Die Todesengel“ aus dem Jahr 1976. In der Masse an Endzeit-Streifen ist der Film wieder nur ein müder Aufguss bekannter Blockbuster. Aber für Trashfans bietet “Stryker” massig Potenzial, sei es eine Armee von Wilden im SM – Look oder sogar eine Schar kleinwüchsiger auch Zwerge genannt mit Wummen in der Hand. Auch ein paar Schlägereien fanden ihren Platz im Drehbuch, doch auch diese sind etwas schwach auf der Brust und wirken eher etwas lustlos und langweilig. Musikalisch kann der Film leider auch nicht viel herausholen, eher langweilige Notenfetzen leben im Hintergrund ein Tristes da sein. (Stefan)


 

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