Kritik: Südsee-Paradies (1966)

Kritik: Südsee-Paradies (1966)

Südsee-Paradies

19661 h 31 min
Kurzinhalt

Das Fliegerass Rick Richards eröffnet einen Hubschrauber-Charterservice in der Südsee und öffnet Schwierigkeiten damit Tür und Tor. Ein Missgeschick passiert nach dem anderen und Rick darf schließlich einen Monat lang nicht fliegen. Danny, sein bester Freund und Geschäftspartner, springt für ihn ein und rettet das Geschäft. Aber als Danny mit seiner jungen Tochter plötzlich verschwindet, riskiert Rick Lizenz und Zukunft, um die beiden zu finden.

Metadaten
Regisseur Michael D. Moore
Laufzeit 1 h 31 min
Starttermin 15 Juni 1966
IMDb Id tt0059563
Detail
Medien
Film-Details Verfügbar
Bewertung Sehr Gut
Bilder
Nebst den Erwachsenen sticht vor allem die talentierte 10jährige Donna Butterworth ins Auge, die von Jerry Lewis für “Family Jewels” entdeckt wurde und mit Elvis gar zwei Songs Duet und ein Solo “Bill Bailey, Won’t You Please Come Home” singen darf.
Bilder von "Südsee-Paradies"

© 1966 Paramount − Alle Rechte vorbehalten.

Es war ihr zweiter und zu gleich letzter Film, da ihr der Rummel zusammen mit Elvis zu viel wurde und kehrte dem Film den Rücken zu.
Irene Tsu dürfte am bekanntesten als Bond-Girl sein und Marianna Hill durch ihren Auftritt in der Classic Star Trek Serie.
Elvis singt unter anderem:
Scratch My Back (Then I’ll Scratch Yours)
This Is My Heaven
Datin’
Drums of the Islands
Das Titellied: “Paradise, Hawaiian Style”
und “Stop Where You Are”.
Bilder von "Südsee-Paradies"

© 1966 Paramount − Alle Rechte vorbehalten.

Info: bei “Stop Where You Are” hält das Bild ein paar mal für einen Augenblick an. Das ist KEIN Fehler der DVD/Bildmaterial sondern von den Machern so gewollt. Schliesslich singt er ja “Halt wo du bist!”. (Zsolt)

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