Kritik: Tess und ihr Bodyguard (1994)

Kritik: Tess und ihr Bodyguard (1994)

Tess und ihr Bodyguard

19941 h 36 min
Kurzinhalt

Nachdem der Präsident der Vereinigten Staaten im Dienst gestorben ist, zieht sich die Lieblings-First Lady des Landes Tess Carlisle in ihre verschlafene Heimatstadt in Ohio zurück. Eine der wenigen Konstanten in ihrem Leben ist der Secret Service-Agent Doug Chesnic. Doug, ein ehrgeiziger, engagierter Agent, der im Weißen Haus den Carlisles gedient hatte, leitet nun das siebenköpfige Secret Service-Team, das Tess Schutz gibt. Obwohl sich Doug nach Action und Gefahr pur sehnt, sitzt er stattdessen in einer Kleinstadt im Mittleren Westen fest, wo ihn Tess auf Trab hält, und wenn's nur darum geht, ihr das Frühstück ans Bett zu bringen. Nichts in den Schulungsunterlagen der Behörde bereitete Doug auf diese Art von Aufgaben vor und schließlich rebelliert er und löst einen witzigen Schlagabtausch mit der Person aus, die er zu beschützen schwor.

Metadaten
Regisseur Hugh Wilson
Laufzeit 1 h 36 min
Starttermin 11 März 1994
IMDb Id tt0109951
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht

Nicolas Cage hat schon gewisse Blockbuster in seiner Laufbahn abgedreht. Viele sagen das schon früh bei seinen Filmen die Luft raus war und nur noch mittelmäßige bis schlechte Filme kamen. 1994 stand er mit Shirley McLaine gemeinsam vor der Kamera für “Tess und ihr Bodyguard”. Eine Komödie mit leichten Drama-Elementen.

Das Zusammenspiel beider ist schon eine Augenweide wert, wie Öl und Wasser giften sie sich an, doch wenn es drauf ankommt, stehen beide zueinander. Amüsante Komödie mit allerlei Wortwitz und Situationskomik.


 

 

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