Kritik: Um 9 Uhr geht die Erde unter (1971)

Kritik: Um 9 Uhr geht die Erde unter (1971)

Um 9 Uhr geht die Erde unter

19711 h 38 min
Kurzinhalt

Im Jahr 2053 sollen die Goldbestände und das spaltbare Material der von schweren Erdbeben bedrohten Vereinigten Staaten in Sicherheit gebracht werden. Aber Pacifica, einer Stadt auf dem Meeresboden, droht durch einen bevorstehenden Meteoriteneinschlag und durch die Goldgier einiger Offiziere selbst Gefahr...

Metadaten
Regisseur Irwin Allen
Laufzeit 1 h 38 min
Starttermin 25 Januar 1971
IMDb Id tt0065556
Detail
Medien
Film-Details Verfügbar
Bewertung Gut
Bilder
Der Film spielt um 2050 oder so ähnlich. Admiral Matthews James Whitmore ) wird vom Präsidenten zur Unterwasserstadt Pacifica berufen, um dort das Gold aus Fort Knox zu deponieren. Doch die Berechnungen zeigen, das ein herannahender Planetoid die Unterwasserstadt in Kürze dem Erdboden gleichmachen wird. Während nun Matthews verzweifelt versucht die Sache in den Griff zu kriegen, ist sein schurkischer Bruder Brett ( Robert Wagner , diesmal mit Schnäuzer ) mehr daran interessiert, das Gold abzugreifen. Natürlich gelingt es dem Admiral letztendlich in einer gewagten Aktion, die Stadt sowohl als auch das Gold zu retten.
Bilder von ""

© − Alle Rechte vorbehalten.

Wow ! Was für ein hanebüchener Trash Hoch 5 den uns Irwin Allen hier in einem Frühwerk von 1971 präsentiert ! Quitschbunt und poppig im ganz Stil der 70iger gehalten, geht das Ganze ( nicht nur ) dem Weltuntergang entgegen. Das aus dem fürs TV gedrehten Film keine wie vorgesehene Serie wurde, tja, das ist wohl verständlich ! Wobei man heutzutage aus der Geschichte vielleicht doch das ein oder andere machen könnte, wenn man die ganzen Klischees wegließe, die einem hier in jeder Szene durchs Bild laufen. Nett anzusehen ist bestenfalls das Wiedersehen mit einigen bekannten Leuten wie Stuart Whitman, Robert Wagner, Edward G. Robinson , Joseph Cotton und…..ja…: Sugar Ray Robinson ! Was der da verloren hat, war mir allerdings auch nicht ganz klar. War aber auch egal, denn außer Whitman und Wagner haben alle anderen eh nichts zu tun, als einmal kurz durch’s Bild zu laufen, ohne das es weitere Bedeutung zu haben scheint. Ach ja, ein alter Freund war ja auch wieder dabei : Whit Bissell !
Dieser kleine Katastrophen-Trash-Klassiker wird besonders eben bei dieser Fangemeinde Zuspruch erhalten den der Trashfaktor ist schon recht hoch dadurch wird das Ganze drumherum doch recht unterhaltsam.
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