Kritik: Wild Beasts (1984)

Kritik: Wild Beasts (1984)

Wild Beasts

19841 h 32 min
Kurzinhalt

Im Zoo einer deutschen Großstadt bricht die Hölle los, als eine größere Menge PCP ins Trinkwasser gerät und die ansonsten friedlichen Tiere zu aggressiven Bestien mutieren lässt. Im drogeninduzierten Blutrausch überwinden sie alle Sperranlagen und fallen alsbald über die arglosen Bewohner der Metropole her. Nun liegt es in den Händen eines draufgängerischen Wissenschaftlers und einer wagemutigen Reporterin, die Stadt zu retten.

Metadaten
Regisseur Franco Prosperi
Laufzeit 1 h 32 min
Starttermin 15 Februar 1984
IMDb Id tt0090322
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Gut
Bilder

“Wild Beasts” ist ein Tier-Horrorfilm der mithilfe von lebenden Tieren und ein paar Animatronics den Zuschauer das Fürchten lehrt. Was passiert wenn Tiere ausrasten und ihren Trieben freien Lauf lassen? Der Film spiegelt dies spannend und sehr atmosphärisch wieder. Die Tier-Trainer und Effekt-Künstler haben hier gute Arbeiten abgeliefert. Auch Freunde von Szenen der härteren Gangart werden hier auf Ihre Kosten kommen. Ein Negativer Beigeschmack könnte es sein, das hier bestimmt auch Tiere Mittel zum Zweck ernsthaft verletzt wenn nicht sogar getötet wurden. Die Ratten im Film sind das beste Beispiel dafür. Laut diversen Angaben bekam der Regisseur auch Probleme mit Tierschutz-Organisationen. Lässt man dies alles beiseite, bekommt man einen schaurig, spannenden Horrorfilm geboten.


 

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